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Die Fussballmannschaft
Ich wollte schon immer in einer Fussballmanschaft mitspielen.
Aus diesem Grund nahm ich Kontakt mit dem Trainer einer
B-Jugend Mannschaft auf und der meinte, dass ich doch mal zum
Training kommen und einfach mal mitspielen sollte.
Einen Tag später war es dann soweit. Der Trainer empfing mich
freundlich zeigte mir die Umkleideraeume, und stellte mir die
Mannschaftsmitglieder vor.
Wir trainierten etwa zwei Stunden. Ich war ziemlich am Ende mit
meiner Kondition, obwohl ich sonst sehr sportlich bin. Nach dem Training fragt mich der Trainer wie es mir gefallen hat. Es hat mir
sehr gefallen antwortete ich. Da kam der Co-Trainer Felix, einer von der A-Jugend, grossgewachsen mit Schwarzen Haaren und einer
sportlichen Figur, zum Trainer und fragte ob er mir noch etwas
zeigen duerfe. Der Trainer sagte ja und meinte nur, das er hinterher
abschliessen muesse, was er mit einem grinsen und einem Blick zu
mir bejate. Der Blick irritierte mich ein wenig, aber ich lies mir
nichts anmerken. Er zeigt mir einige kniffe bis alle den Umkleideraum verlassen und nach hause gegangen waren. Felix,
sagt, dass wir fertig sind und ich folgte ihm in den Umkleideraum.
Felix meinte, nachdem wir uns gesetzt hatten, dass es von ihm abhänge ob ich in die Mannschaft aufgenommen werden wuerde oder
nicht. Er meinte alle anderen mussten eine Mutprobe bestehen
und ob ich diese auch machen wollte. Ich stimmte dem zu, denn
ich wollte ja in die Mannschaft. Nun war ich gespannt, was kommen
wuerde.
Felix sagte ich muesste eine Woche das machen, was er mir befehlen
würde.
Jetzt zeigt Felix sein wahres Gesicht. Er befahl mir, sich vor ihm
hinzukniehen. Ich folgte. Nun Musste ich ihm seine Stollenschuhe
ausziehen. Kaum hatte ich den einen von seinem Fuss gestreift roch
ich auch schon seine feuchten uebelrichenden Socken. Felix grinnste
und hielt mir seinen besockten Fuss direkt vor mein Gesicht und sagt:
Los riech mal dran! Ich presste meine Nase an seine, mit Schweiss
getraengte Socke und roch den kesigen Duft seines Fusses. Tiefer
einatmen! Befahl er und ich inhalierte seinen Fussgeruch, so dass mir
fast übel wurde.
Nun musste ich auch den zweiten Schuh ausziehen und mich auf den Rücken legen. Die beiden Kaesefuesse lagerten in meinem Gesicht
und umschlossen meine Nase fest. Felix fragte, ob seine Fuesse gut
riechen würden, was ich bestaetigte. Nach zehn unendlichen Minuten
wo Felix sich einer Bildzeitung zuwandte, musste ich seine Socken
ausziehen und seine schweissigen, dreckigen Fuesse mit meiner
Zunge massieren. Ein fauliger Geschmack macht sich in meinem
Mund breit.
Ploetzlich hoerten wir eine Stimme laut lachen. Felix drehte sich
entsetzt um und stiess hervor Thomas was machst du denn hier?
Ich denke du wolltest heute nicht kommen! Tja, hast nicht mit mir
gerechnet, was? Sprach er, wobei Thomas sich mir naeherte.
Thomas fragte: Wer ist denn das? Felix: Das, das ist mein Fusssklave!
Ach ja sagte Thomas, das ist ja fein! Sprachs und druegte mir seine
alten Nike Basketballschuhe in mein Gesicht. Du erlaubst doch? fragte er Felix. Dieser sagte: Tu dir keinen Zwang an. Thomas befahl
mir: Los lecken! Ich wagt nicht zu wiedersprechen und leckte seinen
dreckigen, alten, ausgelatschten Sneaker. Nun steckte mir auch Felix
seinen Fussbellschuh, den er derweil wieder angezogen hatte im meinen Mund. Ich schmeckte das Gemisch aus Metallstollen, Gras und
Erde. Los zieh sie mir aus! kreischt Thomas frenetisch. Mit dem
Stoller im Mund, den ich mit meiner Zunge bearbeitete, zog ich ange-
ekelt den Schuh von seinen Fuessen. Jetzt sagte Thomas: nimm
einen kraeftigen Zug und presste mir den Schuh aufs Gesicht. Ich
atmete tief ein und roch die Verbindung aus Feuchtigkeit und Schweissgeruch! Ich spuerte wie etwas kaltes mein T-Shirt hochschob
um kurz darauf schwer in meiner Magenkuhle zu lasten. Thomas hatte
sich auf mich gestellt. Das Gewicht lastete gleichmaessig auf Brust und Bauch. Ich atmete schwer. Zu allem Überfluss holte
Felix noch eine weisse Tennissocke hervor, die die Bezeichnung weiss nicht mehr verdient hatte. Sie roch abscheulich und er nahm seinen Stoller
aus meinem Mund. Zur Abwechslung sagte er und stopfte mir das
faulige Etwas in den Mund.
Ein Piepen war im Raum zu Hören. Felix sagte. Scheisse! Muss
nach hause. Schade, antwortete Thomas und ging von mir runter.
Felix entfernte den Socken aus meinen Mund und sagte zu mir:
Kein Wort zu niemanden oder du wirst es bereuen! Morgen
kommst du zu mir nach hause und machen weiter! Ich traute
mich nicht zu widersprechen und sagt zu.
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